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B-to-B-Markenführung: Grundlagen – Konzepte – Best Practice by Carsten Baumgarth (auth.), Priv.-Doz. Dr. Carsten Baumgarth

By Carsten Baumgarth (auth.), Priv.-Doz. Dr. Carsten Baumgarth (eds.)

Einer der großen Herausforderungen – gerade im Business-to-Business-Branding – besteht darin, den Wert von Marken zu ermitteln. Zwar liegen zahlreiche diesbezügliche Vorschläge vor, die aber allesamt noch nicht gänzlich befriedigen können. Vor diesem Hintergrund ist es ein besonderes Verdienst dieses Handbuchs, erstmals den aktuellen Erkenntnisstand in Wissenschaft und Praxis zusammenfassend zu dokumentieren. Insgesamt ist das Werk eine Fundgrube für den an Business-to-Business-markenpolitischen Fragen Interessierten. Stets wird die praktische Verwertbarkeit der Überlegungen in den Vordergrund gestellt, ohne den theoretischen Überbau zu vernachlässigen. nationwide und overseas führende Experten aus Wissenschaft und Praxis […] bieten konkrete Lösungsvorschläge. Umfassender und kompakter kann guy sich zum Thema Markenpolitik auf Business-to-Business-Märkten nicht informieren. Ich wünsche dem Handbuch die schnelle und weite Verbreitung, die es verdient.“

Prof. Dr. Dr. h. c. Klaus Backhaus
Universität Münster und Technische Universität Berlin

„Vertrauen ist unschlagbar. Ein Unternehmen, das Vertrauen erzeugt – bei seinen Mitarbeitern, bei seinen Kunden, bei Banken, Lieferanten, der Öffentlichkeit – verfügt über einen Markenwert, den es hegen und pflegen sollte wie einen kostbaren Schatz. Allen, die ihr Unternehmen zur B-to-B-Marke entwickeln wollen, kann ich das vorliegende Buch nur wärmstens zur intensiven Lektüre empfehlen.“

Elmar Deegener
CEO KEIPER GmbH & Co. KG

„Erfreulicherweise ist in den letzten Jahren in das Thema „B-to-B-Markenführung“ aber Bewegung gekommen. Das zeigt nicht zuletzt dieses Buch, das einen wichtigen Beitrag leisten wird, um die Perspektiven in diesem Bereich zu erweitern und dabei – hoffentlich – herkömmliche Denkhaltungen beeinflussen wird. Dem vorliegenden Buch ist eine große Verbreitung – und noch wichtiger – in depth Nutzung zu wünschen. […] Denn Markenführung ist das Thema des 21. Jahrhunderts und kein neuer Modetrend.“

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Handelsbilanzen by Edmund Heinen

By Edmund Heinen

Zur Entstehung des Bilanzrichtlinien-Gesetzes I. Angleichung der lahresabschlusse in der Europaischen Gemeinschaft II. Gegenstand und Einftihrungsfristen der four. EG-Richtlinie III. Gegenstand und Einftihrungsfristen der 7. EG-Richtlinie IV. Die eight. Richtlinie der EG V. Das Bilanzrichtlinien-Gesetz als Transformationsgesetz I. Angleichung der J ahresabschliisse in der Europiiischen Gemeinschaft Am 19. 12. 1985 beschloB der Deutsche Bundestag mit Zustimmung des Bun desrates das "Gesetz zur Durchfuhrung der 4., 7. und eight. Richtlinie des charges der Europaischen Gemeinschaft zur Koordinierung des Gesellschaftsrechts (Bilanzrichtlinien-Gesetz; BiRiLiG)" 1. Die Koordinierung des Gesellschafts rechts ist Bestandteil der MaBnahmen, durch die die Lander der Europaischen Wirtschaftsgemeinschaft gemaB den Vertragen von Rom (1957) zu einem bin nenmarktahnlichen Wirtschaftsraum zusammengeschlossen werden sollen. Grundlage der Koordinierung des Gesellschaftsrechts ist fifty four Abs. three EWG- EWO-Vertrag Vertrag. Dieser Vertrag schuf die V oraussetzungen fur Rechtsangleichungen in der EG. Beschlusse von EG-Organen konnen als Verordnungen, Richtlinien oder Empfehlungen an die Mitgliedstaaten gefaBt werden. Verordnungen haben unmittelbare Geltung in jedem Mitgliedstaat. Bei Empfehlungen bleibt es den Mitgliedstaaten uberlassen, ob sie diese in nationales Recht umsetzen wollen.

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Zahlentheorie für Einsteiger: Eine Einführung für Schüler, by Dr. Andreas Bartholomé, Josef Rung, Hans Kern (auth.)

By Dr. Andreas Bartholomé, Josef Rung, Hans Kern (auth.)

Dieses Buch richtet sich an Leser, die zum ersten Mal ins geheimnisvolle Reich der natürlichen Zahlen wandern wollen. Durch viele Aufgaben versucht es den Leser zu eigenen Fragen anzuregen. Es zeigt, wie guy mit einfachen Mitteln den Rechenknecht machine einsetzen kann, um schwierige Beispiele und Vermutungen zur Zahlentheorie zu finden. Ziel ist das Verständnis eines wichtigen
Primzahltests. Auch die 7. Auflage soll ermuntern, Zahlentheorie in der Schule zu betreiben. An manchen Stellen wird die Kunst des Verallgemeinerns geübt. Sätze und Beweise, die von den natürlichen Zahlen bekannt sind, werden ausgedehnt auf andere Zahlbereiche (euklidische Ringe). Im Rückblick lernt guy so die natürlichen Zahlen wieder besser kennen. Die vorliegende 7. Auflage wurde an einigen Stellen korrigiert und überarbeitet.
Zusätzliche Aufgaben und Lösungen finden sich im Online-Service.

Vollständige Induktion - Euklidischer Algorithmus - Der kleine Fermatsche Satz - Die Jagd nach großen Primzahlen

- Studierende des Lehramts
- Mathematiklehrer(innen) an Gymnasien
- Schüler(innen) (Arbeitsgemeinschaften an Schulen)
- Mathematiker(innen) mit Interessengebiet Zahlentheorie

Dr. Andreas Bartholomé und Josef Rung unterrichten Mathematik und Physik am Hans-Leinberger-Gymnasium in Landshut. Dr. Hans Kern unterrichtet am Schyren-Gymnasium in Pfaffenhofen/Ilm Mathematik, Physik, Philosophie und Pädagogik.

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Der selbständige und unselbständige Mittelstand in einer by Karl-Wilhelm Grümer

By Karl-Wilhelm Grümer

Konfrontiert guy langfristige soziologische Strukturmodelle, wie die Theorie vom Niedergang des Mittelstandes (KARL MARx), die Theorie von der Konstanz des Mittel­ standes (FRITZ MARBAcH) oder auch die Theorie der nivellierten Mittelstandsgesell­ schaft (HELMUT SCHELSKY), mit empirischen Forschungsergebnissen, so ergibt sich die Schwierigkeit, langfristige, dynamisch in die Zukunft weisende Prognosen durch kurz­ fristiges fabric weitgehend statischen Charakters testen zu müssen. Damit setzt guy sich bei einer Falsifizierung obiger Theorien dem Vorwurf aus, deren langfristigem, dynamischem Charakter nicht genügend Beachtung geschenkt zu haben. Durch die Kopplung zeitlich aufeinanderfolgender Untersuchungen nach der Methode der kom­ parativen Statistik wäre es immerhin möglich, dynamische Veränderungen der Gesell­ schaft deutlich zu machen. Dafür wäre aber zum einen eine genügende Zahl solcher Untersuchungen erforderlich, welche die gleichen Phänomene mit etwa gleichen Me­ thoden zu verschiedenen Zeitpunkten zu erforschen suchen; zum anderen müßte die Vergleichbarkeit dieser Untersuchungen insofern erforderlich sein, daß alle Forscher mit den gleichen, nicht aber mit divergierenden Konzeptionen operieren. Dennoch soll im Rahmen dieser Arbeit versucht werden, ein Modell über die Entwick­ lung der gesellschaftlichen Mitte zu testen. Es handelt sich dabei um THEODOR GEIGERS 1 examine »Die soziale Schichtung des deutschen Volkes« aus dem Jahre 1932 . Diese Arbeit soll den theoretischen Hintergrund unserer Untersuchung bilden. Wir glauben, damit dem oben geschilderten challenge insofern entgehen zu können, als hier ein langfristiges Strukturmodell, aufgestellt zu Beginn der dreißig er Jahre, nach Ablauf einer Arbeitsgeneration überprüft werden soll.

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Verändertes Lernen in modernen technisierten Welten: by Claus J. Tully (auth.), Claus J. Tully (eds.)

By Claus J. Tully (auth.), Claus J. Tully (eds.)

In modernen Gesellschaften verändern sich die Anforderungen an das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Aktuell zeichnet sich ab: formale, d.h. organisierte und didaktisierte Bildung verliert gegenüber non-formaler an Bedeutung.
Technische Neuerungen verändern und gestalten gegebene Verhältnisse. Die Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten wie auch die Dynamik der Entwicklung unter dem Eindruck digitaler Technik spricht für eine Auflösung geordneter Verhältnisse. Im Unterschied zum organisierten Lernen in Institutionen verdankt sich informelles Lernen im besonderen Maße der Motivation und dem Versuch, konkrete Problemsituationen zu bewältigen. Behandelt werden in den Einzelbeiträgen die folgenden Bereiche: LAN-Partys als jugendkulturelles Muster, Digitalisierung und Informalisierung von Lernen, Europäisierung (Angleichung durch Auflösung von criteria) und digitale Technik zur Unterstützung von Lernprozessen (Laptop, E-Learning).

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Akustisch evozierte Potentiale (AEP) in Klinik und Praxis by Prof. Dr. Thomas Mergner, Dr. Alois Ebner, Prof. Dr. Lüder

By Prof. Dr. Thomas Mergner, Dr. Alois Ebner, Prof. Dr. Lüder Deecke (auth.)

Dieses Buch gibt eine einfache Einführung in die Anfertigung und Befundung von akustisch evozierten Potentialen (AEP), wie sie routinemäßig in der Neurologie zu diagnostischen Zwecken eingesetzt werden. Die Anleitung zu dieser Methode ist didaktisch einfach gehalten und doch umfassend. Sie gibt dem Leser die notwendigen technischen und elektrophysiologischen Grundkenntnisse mit auf den Weg. Ein umständliches Suchen in umfangreichen, zumeist wissenschaftlich gehaltenen Fachbüchern nach den Wegen des praktischen Vorgehens entfällt. Aufbauend auf ein einfaches medizinisches Grundwissen werden die Möglichkeiten und Grenzen der Methode aufgezeigt. Anhand vieler Fallbeispiele wird der Leser schließlich in die kritische Würdigung der Befunde eingeführt.

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