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Biomaterialien und Biomineralisation: Eine Einführung für by Matthias Epple

By Matthias Epple

Prof. Dr. Matthias Epple, Ruhr-Universität Bochum

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Das bedeutet, dass sich die Querschnittsflache bis auf die Halfte verkleinem laBt, ohne dass das Material bricht (bei Volumenerhaltung entspricht das einer Verdopplung der Unge). Hiirte Die Harte eines Materials wird meist dadurch gemessen, dass es mit einem hiirteren Priitkorper eingedriickt wird. Eine Hiirtezahl kann dann aus der Oberflache oder der Tiefe des Eindrucks bei den vorgegebenenen Parametem Pressdruck, Aufdruckflache, Aufdruckgeometrie und Temperatur bestimmt werden. Je nach Priitkorper ergeben sich dementsprechend unterschiedliche Zahlenwerte, so dass die Details des Priifverfahrens mit angegeben werden mussen.

Konnen die Materialeigenschaften nahezu beliebig variiert werden: elastisch-hart, biodegradierbar-degradationsstabil, hydrophil-hydrophob. 49 • Eine chemisch-biologische Funktionalisierung der Oberfliiche ist meist leicht maglich. • Die Herstellungswege sind ausgereift und meist kostenglinstig realisierbar. B. B. kompakt-porOs) erlauben. B. bei zementierten Hiiftprothesen). h. es handelt sich urn leichte Werkstoffe. Eine Reihe von Nachteilen zwingt auch hier zu Kompromissen: • • Die mechanischen Eigenschaften (vor allem Hlirte, Zug- und Verschleillfestigkeit) reichen nicht an die von Metallen heran.

FUr Betrachtungen in Transmission miissen die Proben sehr diinn sein, gewohnlich nicht dicker als ca. 2 jlm. Dies liegt an der starken Wechselwirkung der Elektronen mit Materie (Absorption, Streuung), die bei dickeren Proben zu einer vollsmndigen Absorption fiihren wiirde. Dadurch wird die Probenvorbereitung schwierig, so dass fUr biologische Proben mit Mikrotomen diinne Schnitte von eingebetteten Praparaten hergestellt werden miissen. Bei Festkorpem kann man auch ausreichend diinne Kristalle verwenden.

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