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Ansätze zur Kundensegmentierung und zu deren Implementierung by Tobias Kleiner (auth.)

By Tobias Kleiner (auth.)

In der wissenschaftlichen Literatur ist eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze zur Kundensegmentierung im Finanzdienstleistungssektor zu finden. Bisher kaum erforscht sind dabei die Implementierung und die Entscheidungskomponenten der Kundensegmentierung.

Tobias Kleiner analysiert im Rahmen einer theoriegeleiteten empirischen Untersuchung die Anwendungspraxis und Ziele der Kundensegmentierung im Privatkundensegment von Banken. Mit Hilfe eines neo-kontingenztheoretischen Forschungsansatzes untersucht er die Beziehungen zwischen den Entscheidungskomponenten und entwickelt Erklärungsansätze für die Gestaltung der Kundensegmentierung im Finanzdienstleistungssektor. Die Erkenntnisse tragen wesentlich zur theoretischen Fundierung der Kundensegmentierung bei und können als wichtige Entscheidungshilfe in der Unternehmenspraxis dienen.

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Ausgangssituation, Rahmenbedingungen und Entwicklungstendenzen im Bankensektor in Deutschland • Anbieter- und Nachfragerstruktur im Bankensektor in Deutschland • Entwicklungstendenzen auf Anbieter- und Nachfragerseite im Bankensektor in Deutschland 4. Theoretische Grundlagen der Kundensegmentierung und ausgewählte Ansätze zur Kundensegmentierung • Überblick über den Stand der Forschung zur Kundensegmentierung • Kaufverhalten als Ausgangspunkt der Kundensegmentierung • Ziele der Kundensegmentierung und Anforderungen an die Kundensegmentierung • Informations- und Aktionsseite der Kundensegmentierung: Markterfassung und Marktbearbeitung • Kritische Würdigung ausgewählter Ansätze zur Kundensegmentierung • Implementierung der Kundensegmentierung 5.

Kötzle (1993), S. 37. Kötzle (1993), S. 37. Vgl. Hinterhuber (1984), S. 79. Vgl. a. Abell (1980), S. ; Thiesing (1986), S. 42 ff. “52 Zudem existieren in der Literatur weitere Ansätze zur Abgrenzung strategischer Geschäftsfelder, die speziell für den Bankensektor entwickelt wurden. a. B. 53 Kritisch anzumerken ist, dass einige der Komponenten teilweise nur bedingt strategisch relevant sind. Auch eine Überschneidungsfreiheit zu anderen Komponenten ist nicht immer gegeben. B. Filialbezirke) auftreten, da letztere Komponente bereits bestimmte Kundengruppen repräsentiert.

Der Handel mit Sorten (Sortengeschäft) und 8. “68 „Bankgeschäfte sind 1. die Annahme fremder Gelder als Einlagen oder anderer unbedingt rückzahlbarer Gelder des Publikums, sofern der Rückzahlungsanspruch nicht in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen verbrieft wird, ohne Rücksicht darauf, ob Zinsen vergütet werden (Einlagengeschäft), 1a. die in § 1 Abs. 1 Satz 2 des Pfandbriefgesetzes bezeichneten Geschäfte (Pfandbriefgeschäft), 2. die Gewährung von Gelddarlehen und Akzeptkrediten (Kreditgeschäft), 3.

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